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Tempers -
Ende 2018 erschien mit Junkspace ein Konzeptalbum von Tempers, das sich mit dem Zusammenhang von Baukultur und Konsum in Shoppingcentern auseinandersetzte. Seltsame Thematik, eigenartige Ästhetik und vor allem auch: ungewöhnliche Töne, die das New Yorker Duo damit anschlug – nicht unbedingt zur Freude der Fans, die den hymnenhaften Coldwave des sehr auffälligen Debüts Services über weite Strecken vermissten.

Nur ein knappes Jahr darauf wird das dritte Album von Tempers folgen. Private Life, VÖ am 25. Oktober bei Dais Records, könnte ersten Infos zufolge wieder eher am ursprünglichen Sound von Jasmine Golestaneh und Eddie Cooper anknüpfen. Auch der Album-Opener Capital Pains, der bereits im Netz zu hören ist, stützt diese Vermutung. Die Melancholie ist zurück und das Stück funktioniert wieder als echter Song:



Update 15.08.: Jetzt auch mit Videoclip:



Sleep und Push/Pull sollen sich noch düsterer gestalten und zwischen Downtempo-Dream-Pop und verzweifeltem Soundtrack rangieren. Lyrisch arbeitet sich Private Life insgesamt wieder weniger an abstrakten, sondern zutiefst menschlichen Themen ab: Verzweiflung, Liebe, Einsamkeit und Hoffnung. Na bitte!

tempers private life album cover artwork
Tracklist:
01. Capital Pains
02. Leonard Cohen Afterworld
03. Peace Of Mind
04. Filters
05. Daydreams
06. Guidance
07. Push/Pull
08. More Than You Realized
09. Sleep
10. Exit


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